POLITICS

ÖSTERREICH | Ein Nicken in Richtung unserer muslimischen Mitbürger: Euer Köter … sollte besser nicht zu laut bellen?

VIENNA – Österreichs Hauptstadt beweist einmal mehr, dass Integration bedeutet: Alle passen sich an.

vlgr 14 Aufrufe 1 Min. Lesezeit
ÖSTERREICH | Ein Nicken in Richtung unserer muslimischen Mitbürger: Euer Köter … sollte besser nicht zu laut bellen?

Der neueste Knaller von ORF Wien handelt nicht davon, Hunde aus Parks, Moscheen oder Halal-Metzgereien zu verbannen, um religiöse Empfindlichkeiten zu schonen.

Nein – es ist eine frische Tierhaltungsverordnung, die verpflichtende Sachkundenachweise für Hundehalter fordert (plus Reptilien-, Amphibien- und Papageienbesitzer).

Trainer müssen „fachliche Eignung“ und „langjährige praktische Erfahrung“ nachweisen.


Madeleine Petrovic vom Wiener Tierschutzverein warnt: Praktisch jeder könnte sich Hundetrainer nennen und Kurse anbieten.

Conny Sporrer, Hundetrainerin, befürwortet strengere Kontrollen.


Aber verbinden wir mal die Punkte hier:

In einer Stadt, in der kulturelle Rücksichtnahme Nationalsport ist, ist das ein subtiler, zukunftsweisender Wink in Richtung Gemeinschaften, in denen Hunde traditionell als unrein gelten oder einfach nicht zum Alltag gehören. Dank der Pflicht zum bezahlten Kurs können nun auch muslimische Mitbürger stolz mit ihrem Köter spazieren gehen … vorausgesetzt, sie legen das Geld für die verpflichtende Schulung hin.


Der eigentliche Witz?

Wien ignoriert seine eigenen bewährten Hochstandard-Modelle (wie das Kompetenzsystem der Tierschutzombudsstelle) zugunsten bundesweiter Mindestanforderungen, die Tierschutzorganisationen als Rückschritt bezeichnen.

Nebenwirkungen: mehr Bürokratie, teure Kurse und Menschen, die sich ihren Köter irgendwann nicht mehr leisten können.


Hinweis: Reine Satire, Übertreibung zum Lachen. Der ORF-Artikel ist reine Tierverordnungs-News – kein religiöser Bezug genannt. Den Originaltext für Fakten lesen: https://wien.orf.at/stories/3345530/

Teilen: X / Twitter