LinkedIn zutiefst missverstanden, nachdem es Nutzer heimlich gescannt hat: „Wir wollen euch einfach nur auf einer tieferen Ebene kennenlernen“
„Wir sind ehrlich gesagt verletzt von dieser Reaktion“, sagte LinkedIn Chief Privacy Officer Chad Harmon in einer Stellungnahme. „Alles, was wir je wollten, ist, unsere Mitglieder besser zu verstehen. Ist das etwa so schlimm?“
Laut Forschern von BrowserGate prüfen versteckte Skripte jedes Mal, wenn ein Nutzer LinkedIn in einem Chrome-basierten Browser lädt, still und leise nach Tausenden installierter Erweiterungen – darunter Job-Such-Tools, Konkurrenz-Intelligence-Plattformen für den Vertrieb, Privacy-Add-ons und sogar Erweiterungen, die auf politische Ansichten, religiöse Überzeugungen oder Neurodivergenz hindeuten könnten.
„Schaut mal, wenn ihr LinkedIn beitretet, erzählt ihr uns bereits euren Namen, euren Job, euren Arbeitgeber, eure gesamte Karrieregeschichte und Fotos, auf denen ihr auf Konferenzen Hände schüttelt“, sagte Harmon. „Warum sollten wir da aufhören?“
Rechtsexperten wiesen darauf hin, dass nun ein Verfahren in München nach dem EU Digital Markets Act eingereicht wurde. Kritiker bezeichnen die Praxis als „aggressive Nutzer-Intimität“.
Ein Executive seufzte: „Seht ihr? Deshalb können wir keine schönen Dinge haben. Unsere Nutzer lassen uns einfach nicht, dass wir sie lieben.“
Disclaimer: Dies ist ein satirischer Beitrag. vlgr ist kein echtes Nachrichtenportal – es handelt sich um Parodie und Übertreibung ausschließlich zum Unterhaltungszweck. Für die tatsächlichen Fakten bitte die verlinkte Quelle lesen.