BRÜSSEL | EU beruhigt Bürger: 350 GB Datenleck „größtenteils Dinge, die ohnehin niemand liest“
„Wir möchten die Öffentlichkeit beruhigen“, sagte ein nicht namentlich genannter Sprecher. „Der Großteil der geleakten Materialien war bereits völlig nutzlos, bevor er gestohlen wurde.“
Cybersicherheitsexperten bestätigten, dass der Vorfall interne EU-Kommunikation offengelegt haben könnte, fügten jedoch hinzu, dass „die meisten Angreifer vermutlich nach drei Absätzen freiwillig aufgegeben haben.“
Unterdessen betonten Beamte, dass das kommende digitale Identitätssystem weiterhin „sicher, effizient und absolut notwendig“ sei, und erklärten, dass zukünftige Daten „deutlich sicherer, in schwerer auffindbaren Ordnern“ gespeichert würden.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kündigte die EU die Bildung einer neuen Taskforce zur Untersuchung des Vorfalls an, bestehend aus 42 Mitgliedern, 18 Unterausschüssen und einem gemeinsamen Google-Dokument, auf das niemand Bearbeitungsrechte hat.
Quellen aus dem Umfeld der Ermittlungen berichten, dass die unbekannte Hackergruppe den Angriff zunächst feierte, dann jedoch ein Ereignis erlitt, das Experten als „katastrophale kognitive Überlastung“ bezeichnen.
Die Gruppe versuchte Berichten zufolge, die Daten zu löschen, scheiterte jedoch an einem 47-stufigen internen EU-Löschprotokoll, das in den Dateien enthalten war – und registrierte dabei irgendwie ein Kleinunternehmen in Belgien.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wurde die Hackergruppe zuletzt dabei gesehen, den gesamten Datensatz wieder hochzuladen, versehen mit einer Nachricht: „Bitte. Nehmt es zurück. Wir wussten nicht, worauf wir uns einlassen.“
Quelle: https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_26_748
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