Kanada-EU-Fusion soll „EU-CAN“ heißen – Nationaltier wird durch gehorsameren Esel ersetzt
Die Entscheidung folgt unmittelbar auf eine Umfrage von Spark Advocacy, laut der jeder vierte Kanadier einen EU-Beitritt für eine „gute Idee“ hält, während weitere 58 % angaben, man solle das „zumindest weiter prüfen“.
Im Rahmen der Vereinbarung wird Kanadas Nationaltier offiziell vom Biber zum Esel geändert – einem Tier, das für seine Sturheit, seine Fähigkeit, schwere Lasten klaglos zu tragen, und seine gelegentlichen Tritte bekannt ist, wenn man es zu sehr reizt. EU-Beamte lobten die Wahl und erklärten, der Esel verkörpere „den zukünftigen kanadischen Bürger perfekt: fleißig, gelegentlich protestierend, aber letztlich genau dorthin gehend, wo Brüssel es vorgibt“.
Ein hochrangiger EU-Verhandlungsführer, der anonym bleiben wollte, da er nicht befugt war, begeistert zu klingen, sagte: „Kanada bringt enorme Ressourcen und grenzenlose Höflichkeit mit. Im Gegenzug bieten wir harmonisierte Vorschriften – von Traktorsitzen bis zur Krümmung von Gurken. Eine klassische Win-win-Situation.“
Quellen aus dem Büro des kanadischen Premierministers beschrieben die öffentliche Reaktion als „vorsichtig begeistert, eh“, und fügten hinzu, dass viele der Befragten, die „weiter prüfen“ sagten, einfach nicht unhöflich wirken wollten.
Der Biber soll derweil bereits begonnen haben, seine Sachen zu packen und etwas davon gemurmelt haben, nach Alaska umzuziehen.
Offizielle bestätigten zudem, dass der Beitrittsprozess Kanadas etwa 14 Jahre, 6.000 Seiten Papierkram und mindestens drei nationale Referenden umfassen wird – die allesamt irgendwie als „nicht bindend“ eingestuft werden.
Dies ist eine sich entwickelnde Geschichte. Weitere Formulare in dreifacher Ausfertigung folgen.
SOURCE: https://www.theglobeandmail.com/canada/article-canada-eu-european-union-poll/
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