USA | Karrierewechsel: Vom Fox-Star zum Geheimdienst-Asset
WASHINGTON – Im Februar drängte Tucker Carlson Präsident Trump wiederholt, einen Krieg mit dem Iran zu vermeiden, warnte öffentlich, militärisches Handeln wäre rücksichtslos, und führte mehrere lange Gespräche im Oval Office, um seinen Standpunkt darzulegen.
Das iranische Staatsfernsehen sendete die Clips begeistert weiter. Carlsons Kommentare wurden als Beweis dafür präsentiert, dass Amerika nicht die politische Einigkeit besitze, um zu handeln.
Teherans Analysten scheinen diese Schlussfolgerung akzeptiert zu haben.
Tage später eliminierten US- und israelische Kräfte innerhalb einer Minute die Oberste Führungsebene.
Trump bezeichnete den Kommentator später als jemanden, der „vom Weg abgekommen“ sei, während Carlson behauptete, Geheimdienste hätten seine Kommunikation mit iranischen Kontakten überwacht.
In den letzten Wochen behauptete Carlson außerdem, Chabad-Lubawitsch habe den Krieg orchestriert, um muslimische heilige Stätten zu zerstören und den Dritten Tempel wieder aufzubauen – eine Behauptung, die von republikanischen Politikern wie Ted Cruz, der ihn als den gefährlichsten Demagogen bezeichnete, sowie von Trump selbst als rücksichtslose antisemitische Verschwörung verurteilt wurde.
Die Rhetorik hat ihm dennoch Bewunderer im Ausland eingebracht.
Der russische Ideologe Alexander Dugin lobt Carlson inzwischen online als „mutige amerikanische Stimme“.
Was kommt als Nächstes für Tucker – Enthüllungen über eine flache Erde, gestaltwandelnde reptilienartige Oberherren im Weißen Haus, oder spart er sich die große Enthüllung für David Ickes nächsten Zoom-Call auf?
Disclaimer: Dies ist ein satirischer Beitrag. vlgr ist kein echtes Nachrichtenmedium – es handelt sich um Parodie und Übertreibung zu Unterhaltungszwecken. Lies die verlinkte Quelle für tatsächliche Fakten.