NASA kündigt Mondbasis an und stellt klar: Antike Alien-Infrastruktur wird „zum Wohl der Menschheit“ genutzt
Der offizielle Plan ist ganz einfach: Habitate, Rover, Stromsysteme und langfristige Arbeit nahe dem Südpol des Mondes. Ganz normales Mond-Zeug.
Die Menschheit hat sich eine luftlose, strahlungsverseuchte Wüste angeschaut und gedacht: „Da könnte man gut einen Campus draus machen.“
Das Internet, das halt das Internet ist, hat eine ganz andere Theorie: NASA baut keine Basis.
NASA zieht ein.
Verschwörungsfans verweisen auf die alte Behauptung, dass „der Mond wie eine Glocke klang“ bei den seismischen Tests der Apollo-Ära. Das bedeute, der Mond sei kein simpler Felsbrocken, sondern eine riesige antike Hülle mit fragwürdiger Sanitäranlage und hervorragender Akustik.
Wissenschaftler haben natürlich langweilige Erklärungen dazu – irgendwas mit Geologie, weil jede Freude gnadenlos erstickt werden muss.
Dann wäre da noch der Shackleton-Krater, ein ernsthafter Kandidat wegen möglichen Wassereises und nützlichem Sonnenlicht.
Oder, laut der etwas theatralischeren Fraktion, der Haupteingang.
Vor dem Briefing am 26. Mai deuten fiktive Quellen, die absolut niemandem nahestehen, an, dass NASA möglicherweise ein „geteiltes Nutzungskonzept“ vorstellen wird. Darin würde der Menschheit erlaubt, die sonnigen Oberflächenebenen zu bewohnen, während die ursprünglichen Eigentümer Zugang zum Kern, den summenden Räumen und der Parkgarage auf der dunklen Seite behalten.
Im Gegenzug verspricht NASA, nach den lunaren Ruhezeiten nicht mehr zu bohren, und die alten Bewohner versprechen, nicht in den Visierreflexionen der Astronauten aufzutauchen – es sei denn, es ist narrativmäßig notwendig.
Quelle: https://x.com/NASA/status/2057163010460782722
Dieser Artikel ist Satire. NASA hat keine antike Alien-Infrastruktur bestätigt. Feiglinge.