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Irans Revolutionsgarden-Taucher werden ihre eigenen Minen räumen. Zuerst müssen sie sie finden.

Iran hat angekündigt, keine ausländische Hilfe bei der Räumung von Seeminen in der Straße von Hormus anzunehmen und besteht darauf, dass es sich dabei um eine Frage nationaler Souveränität handelt. Das wäre überzeugender, wenn Iran wüsste, wo die Minen überhaupt liegen.

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Irans Revolutionsgarden-Taucher werden ihre eigenen Minen räumen. Zuerst müssen sie sie finden.

Berichten zufolge wurden viele der Minen unorganisiert verlegt, und ihre genauen Positionen wurden nie ordnungsgemäß dokumentiert. Einige sind inzwischen abgetrieben. Die iranischen Behörden verfügen daher über keine vollständige Karte, wo sich die Minen derzeit befinden.

Teheran hat dennoch Angebote internationaler Hilfe abgelehnt. Die Aufgabe, die Minen zu lokalisieren und zu entfernen, wird im Inland durchgeführt.


Die iranischen Staatsmedien zeigen regelmäßig Aufnahmen von motivierten jungen Männern und Frauen, die an dramatischen Schwimm- und Tauchübungen im Rahmen revolutionärer Ausbildung teilnehmen. Dieselben motivierten Personen könnten nun damit beauftragt werden, eine großangelegte, systematische Unterwassersuche in einer der verkehrsreichsten und strategisch sensibelsten Schifffahrtsstraßen der Welt durchzuführen.


Professionelle Minenräumung umfasst in der Regel hochentwickelte Sonar-Systeme, ferngesteuerte Unterwasserfahrzeuge, Spezialschiffe und hochqualifizierte Taucher.


In der Zwischenzeit werden Reedereien, Versicherer und alle, die nervös auf die Ölpreise blicken, genau beobachten, wie Teheran mit dem stolzen nationalen Projekt beginnt, seine eigenen Minen zu finden, bevor es jemand anderes tut.


Viel Glück, Jungs und Mädels!

Quellen

Dies ist ein satirischer Beitrag. vlgr ist kein echtes Nachrichtenportal – es handelt sich um Parodie und Übertreibung ausschließlich zu Unterhaltungszwecken.
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