MEDIEN | Britischer Rassismus endlich richtig dargestellt: Neue Harry-Potter-Serie macht Severus Snape schwarz
Schluss mit dem unbeholfenen Halbblut aus Cokeworth, das schikaniert wurde, weil es clever und fettig war.
Jetzt ist das Hexen der Marauders systemischer Kolonialismus.
James und Sirius sind keine verwöhnten Schnösel mehr – sie setzen „weiße Adjacenz“ gegen das einzige schwarze Kind in Slytherin durch, das allein durch Leistung dort hingekommen ist.
Die „Always“-Szene?
Lily Evans, die weiße Feministin, hat den charmanten Quidditch-Weißenjungen dem ehrgeizigen Dark-Arts-Kid aus der falschen Gegend vorgezogen.
Endlich ist der britische Rassismus nicht mehr hinter Hauselfen oder Kobolden versteckt.
Viel klarer.
Always.
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