Nolans „The Odyssey“-Crew fliegt 47 Tonnen Pancake-Makeup ein, um Lupita Nyong’o als Helena von Troja „historisch korrekt“ zu machen
Die Lieferung, intern „Operation Face of a Thousand Ships“ genannt, traf ein, nachdem geleaktes Testmaterial sofortige Medienempörung ausgelöst hatte. Berichten zufolge drohte die griechische Regierung daraufhin sogar damit, der gesamten Produktion die Drehgenehmigungen zu entziehen.
Insider berichten, dass das Make-up-Team inzwischen 18-Stunden-Schichten arbeitet und Schicht um Schicht „Spartan Snow“-Foundation aufträgt. Zuvor war ein Notfall-Recherchetrip ins British Museum organisiert worden, um an den Elgin Marbles den perfekten „historisch korrekten“ Farbton zu studieren.
Ein erfahrener Hollywood-Maskenbildner, der anonym bleiben wollte, wischte sich Schweiß und beigefarbene Paste von der Stirn: „Wir haben mehr Contouring verbraucht als das gesamte Bridgerton-Franchise. Dieser Film wird jetzt schon als sicherer Oscar-Gewinner für Bestes Make-up und Hairstyling gehandelt. Die Academy liebt dieses Maß an Hingabe.“
Auch das Publikum zeigt sich bereits begeistert. Ein Kinobetreiber veröffentlichte geleakte Testscreening-Karten: „Endlich eine Helena von Troja, mit der ich mich identifizieren kann, nach drei Staffeln The Rings of Power.“
Bei Redaktionsschluss verlangte Nolan Berichten zufolge weitere 12 Tonnen Fixierpuder, weil „die Windmaschine ständig die darunterliegende historische Ungenauigkeit freilegt.“
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