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Europa feiert Ende der US-Hegemonie und kehrt freudig zu druidischen Zeiten zurück

BRÜSSEL – Europas Staats- und Regierungschefs verkündeten am Dienstag das lang ersehnte Ende der amerikanischen Hegemonie und feierten es als Beginn einer glorreichen neuen Ära der Unabhängigkeit, Selbstversorgung und ganz sicher nicht des Erfrierens im Dunkeln.

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Europa feiert Ende der US-Hegemonie und kehrt freudig zu druidischen Zeiten zurück

„Endlich frei vom Yankee-Druck, tatsächlich für Verteidigung und Energie sorgen zu müssen!“, erklärte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen strahlend, gekleidet in eine wallende Hanfroben. „Jetzt besinnen wir uns auf unser wahres Erbe: heilige Haine, Eichenrituale und klimaneutrales Frieren.“


Auch Europas muslimische Gemeinschaften hätten sich der Bewegung angeschlossen, wobei Berichten zufolge Tausende massenhaft zum Druidentum konvertierten. „Allahu Akbar war schon in Ordnung, aber die Eichen haben lauter gerufen“, sagte ein kürzlich Konvertierter in Malmö, während er seinen Gebetsteppich gegen einen Weidenstab eintauschte.


Die Menschen in Europa sollen sich inzwischen gut auf den Wandel eingestellt haben und rüsten Plattenbauten aus der Sowjetzeit mit Holzöfen nach – ganz ohne lästige Kohle, Kernenergie oder russisches Gas, dafür diesmal mit reichlich echter Magie.


Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kündigte Brüssel ein neues Förderprogramm an, das Bürger dazu ermutigt, „verantwortungsvoll zu verbrennen“ und möglichst nichts zu beschwören, das älter ist als die EU selbst.



Hinweis: Dieser Beitrag ist Satire. vlgr ist kein echtes Nachrichtenportal – die Inhalte dienen ausschließlich der Unterhaltung und sind bewusst übertrieben dargestellt. Für tatsächliche Fakten lesen Sie bitte die verlinkte Quelle.

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