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Willkommen in Österreich – dem Land mit einer der höchsten Nicht-EU-Migrationsraten pro Kopf

Während einige österreichische Medien feiern, dass die Bevölkerung seit 1989 um 1,6 Millionen gewachsen ist, vermeiden sie sorgfältig den wichtigsten Punkt: Dieses Wachstum wird überwiegend durch Nicht-EU-Migration getrieben, und ein sehr großer Teil davon stammt aus muslimisch geprägten Ländern. Österreich hat jetzt eine der höchsten Raten an Nicht-EU-Migration pro Kopf in Westeuropa – und wir sind zunehmend nicht in der Lage oder nicht willens, die langfristigen Folgen zu messen.

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Willkommen in Österreich – dem Land mit einer der höchsten Nicht-EU-Migrationsraten pro Kopf

Die harten Zahlen (2010–2025)


Hier ist das klarste Bild, das Statistik Austria und das Innenministerium liefern:


1. Asylanträge (2010–2025)


Auch abgelehnte Asylwerber, die nicht abgeschoben werden, bleiben in Österreich und sind in den offiziellen Migrationsstatistiken enthalten. Sie zählen zu den 2,55 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund.


Wichtige Wellen:

  • 2015–2016: ca. 130.000+ Anträge (hauptsächlich Syrien, Afghanistan, Irak) – die größte jüngere Nicht-EU-Asylwelle
  • 2022: über 112.000 (hauptsächlich Ukrainer mit temporärem Schutz)


2. Gesamte Auslandsmigration & Nettomigration



Seit 2015 ist die Nicht-EU-Migration – vor allem aus Syrien, Afghanistan, Türkei, Irak, Somalia, Iran und dem nicht-EU-Teil des westlichen Balkans – der dominierende Treiber des demografischen Wandels in Österreich.


3. Personen mit Migrationshintergrund (1. + 2. Generation – alle Herkunftsländer)



4. Einbürgerungen (Neue österreichische Staatsbürger)


  • Die Zahl der Einbürgerungen ist in den letzten Jahren stark gestiegen.
  • 2025: Allein in den ersten 9 Monaten wurden 17.649 Personen eingebürgert (+11,5 % gegenüber 2024).
  • In den letzten Jahren stammten die größten Gruppen neuer österreichischer Staatsbürger aus Syrien, der Türkei und Afghanistan.
  • Eine große zusätzliche Gruppe sind Nachkommen von NS-Opfern (viele im Ausland), die über Sonderregelungen die Staatsbürgerschaft erhalten.


Viele der Menschen, die 2015–2016 gekommen sind, werden nun österreichische Staatsbürger – während ihre Kinder (2. Generation) bereits als Österreicher aufwachsen.


Die geheimen Zahlen


2024 verzeichnete Österreich eine Nettomigration von +50.105 Personen. Davon kamen 68 % (+37.869) aus Drittstaaten (Nicht-EU). Nur 32 % stammten aus anderen EU-/EFTA-/UK-Ländern.


Das ist kein Einzelfall. Seit 2015 ist die Nicht-EU-Migration der dominierende Treiber des demografischen Wandels in Österreich – besonders aus Syrien, Afghanistan, der Türkei, dem Irak, Somalia, Iran und dem nicht zur EU gehörenden westlichen Balkan.


Im Vergleich zu den meisten anderen westeuropäischen Ländern haben viele zwar eine höhere Gesamtzuwanderung, aber einen deutlich größeren Anteil aus der EU. Österreich fällt genau durch seinen hohen Nicht-EU-Anteil pro Kopf auf.


Der Daten-Blackout


Trotz dieser dramatischen Veränderungen hat Österreich:

  • Seit 2021 keine neuen Religionsstatistiken mehr.
  • Keine Erfassung der 3. Generation von Migrationshintergrund (Enkel von Zuwanderern).
  • Stand 2025 haben bereits 2,55 Millionen Menschen (27,8 % der Bevölkerung in Privathaushalten) einen Migrationshintergrund. Davon gehören etwa 634.000 zur 2. Generation.


In Wien machen muslimische Schüler bereits 41,2 % aller Volks- und Mittelschüler aus.

Österreichweit gibt es keine aktuellen Zahlen – weil der Staat aufgehört hat, diese Daten zu erheben.


Fazit


Österreich hat eine der höchsten Nicht-EU-Migrationsraten pro Kopf in Westeuropa.

Zwischen 2010 und 2025 hat das Land netto 1,4 bis 1,6 Millionen ausländische Zuwanderer aufgenommen. Ein sehr großer Teil davon stammt aus muslimisch geprägten Ländern über Asyl und Familiennachzug.


Gleichzeitig haben wir bewusst aufgehört, Religion zu erfassen und aufzuhören, was nach der 2. Generation passiert.


„MuslimE in DER EU“ – follow up


In unserer vorherigen Analyse haben wir gezeigt, wie EU-weite Statistiken oft manipuliert werden, um das Wachstum der muslimischen Bevölkerung herunterzuspielen. Österreich ist ein Paradebeispiel.


Der Blindflug:

Wir können die genaue Anzahl der Muslime in Österreich im Jahr 2025/2026 nicht zuverlässig erfassen oder schätzen.


Was wir wissen:

  • Die Zahl ist seit 2021 mit ziemlicher Sicherheit gestiegen, weil:
  • Die hohe Nicht-EU-Migration aus muslimisch geprägten Ländern (Syrien, Afghanistan, Türkei usw.) anhält
  • Einige dieser Gruppen höhere durchschnittliche Geburtenraten haben
  • Familiennachzug stattfindet
  • In Wien haben wir sehr starke indirekte Belege: Muslimische Schüler machten im Schuljahr 2024/25 41,2 % aller Volks- und Mittelschüler aus.
  • Österreichweit ist jede Zahl, die man heute sieht (z. B. „10 %“ oder „13 %“), nur eine Schätzung – keine offiziellen Daten.


Die 1,6-Millionen-Zahl ist real.

Die Frage ist: Welches Österreich bauen wir eigentlich?


~~

Addendum:


Österreich vs Griechenland: Zwei sehr unterschiedliche Arten von Migration


Während Griechenland deutlich mehr Gesamtzuwanderung verzeichnet als Österreich, ist die Art der Migration in beiden Ländern sehr unterschiedlich.

In Griechenland verlassen viele Asylwerber das Land sehr schnell wieder – vor allem seit die Regierung in den letzten Jahren strengere Migrationspolitik eingeführt hat. Gleichzeitig verzeichnet Griechenland jedoch einen klaren Anstieg qualifizierter und wohlhabender Zuwanderer aus anderen europäischen Ländern, die langfristig bleiben. Dazu gehören britische Staatsbürger (die nach dem Brexit zu Drittstaatsangehörigen wurden), Deutsche, Skandinavier, Niederländer und einige Österreicher, die aus Alters-, Remote-Work- oder Lifestyle-Gründen nach Griechenland ziehen.


Kurz gesagt: Griechenland wird zunehmend zu einem Ziel für wohlhabende Europäer, während Österreich eine hohe EU-Migration mit einer sehr hohen Nicht-EU-Niederlassung kombiniert.


Interessanterweise verlässt Österreich trotz sehr hoher Nicht-EU-Zuwanderung seit 2015 rund 235.000 Österreicher das Land – die meisten davon gehen nach Deutschland, in die Schweiz, in die USA, nach Großbritannien, Australien und Kanada.

Dies ist ein satirischer Beitrag. vlgr ist kein echtes Nachrichtenportal – es handelt sich um Parodie und Übertreibung ausschließlich zu Unterhaltungszwecken.
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